feeding teenies

Teenager zu Hause? 

Das Leben besteht aus Phasen.

Vor allem das #lebenmitkindern – da war ich doch lange blauäugig und dachte die Ernährung und das Eltern sein am Tisch sei während den Toddler Jahren am intensivsten und anstrengendsten. 
Dem sei nicht so. Gut dass ich gerne dazu lerne. 

Auch Teenager brauchen Eltern am Tisch.

#optimizingyourmeals ist auch bei älteren Kids (und uns Alten!) super wichtig und nötig. 
Auch wenn es so einfach wäre für den Moment: denn die Teenies können sich selber mit bitzli Sackgeld durch-füttern. Unterwegs. Ohne dass wir Böxli hinterhertragen müssen. Sie kaufen sich was sie gerne mögen und auch essen. Gesund hin oder her. Scheint eine Erleichterung zu sein im Alltag.

Hat aber Konsequenzen für ihre Gesundheit: Hormone, Konzentration, schnelle Zellteilung, Hirni Futter… Teenager sind so vielen Hormonschwankungen, Emotionen und NEUEM ausgesetzt. Die Zellteilung immer noch die eines Kindes – schnell – und darum sehr empfindlich gegenüber Giftstoffen und Pestiziden in den Lebensmittel.

Wir dürfen auch für unsere Teenies noch da sein. Ich mag Aussagen wie; ’sind halt Teenager, machen was sie wollen, interessieren sich für nichts, essen halt so, ist normal im Teenie Alter… überhaupt nicht. Ich glaube es sind Ausreden. Weil eine ganze Gesellschaft sich lieber um die Kleinen kümmert. Kurse für Eltern von Kleinkindern gibt es im Übermass. Kochbücher für Baby und Toddler Food auch. Von den Teenager halten alle die Finger weg. Zu anstrengend? zu kompliziert? die wollen nicht? eine nicht sehr angenehme Phase im Leben etwas an der Gesundheit ändern zu wollen?

Vielleicht alles wahr. Trotzdem sind wir noch die Eltern. 14jährige sind nicht Volljährig. Wir sind verantwortlich für ihre Gesundheit. Wir müssen sie füttern. Mit Nährstoffen. Nicht mit Chemie.

Und ja, ich bin mir total bewusst dass mit dem Taschengeld nicht im Bioladen eingekauft wird. Jedenfalls nicht immer. Ich bin mir bewusst dass sie alles ausprobieren. Auch meine Kinder. Soll auch so sein. Muss so sein. Aber darum noch wichtiger: wir kontrollieren was es zu Hause gibt. Was bei unseren Mahlzeiten auf den Tisch kommt. Wie der Kühlschrank gefüllt ist. Was für Snacks wir zur Verfügung stellen. Wir kontrollieren wo wir kontrollieren können. Und lassen sie mitreden. Es gibt genügend coole gesunde Lebensmittel.

Darum haben wir immer noch unsere ‘Family meals’ – zusammen essen. Ich koche. (oder mein Mann oder die Kinder). Und vor dem Ausgang gibts richtiges Futter. So war letzthin der Wunsch nach Pasta. Mein Beitrag war dann Pasta mit Sugo. Im Sugo ‘versteckt’ 4 verschiedene Gemüse plus Knoblauch und Zwiebeln. Gute Gewürze und Bio Fleisch. Weil unsere Teenies es auch brauchen. Nicht nur die Kleinen. 

Photo by Angele J on Pexels.com

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→ ich brüte da was aus in der Richtung. wenn Du zu den Ersten gehören willst die davon erfahren, lass Dich auf die Liste setzten!

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herzlich, Nadia

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